Tipps rund ums Auto

 
Welche Rechte und welche Pflichten haben Sie?

Die folgenden Tipps und Hinweise erläutern Ihnen Ihre Rechte bei einem Unfall.

Ausserdem finden Sie hier den Unfallbericht zum Download. Das Formular sollten Sie für den Fall der Fälle immer im Auto dabei haben.

1. Ihr Recht: Reparatur in der Werkstatt Ihres Vertrauens

Sie dürfen Ihr Fahrzeug in einer von Ihnen ausgewählten Werkstatt Ihres Vertrauens reparieren lassen. Wir als Fachbetrieb für die Unfallreparatur garantieren Ihnen eine technisch einwandfreie Reparatur und damit die Verkehrssicherheit Ihres Fahrzeugs.
      Viele Versicherungen empfehlen unseren EUROGARANT Karosserie-Fachbetrieb. Versicherungen und Fahrzeughersteller haben kein Recht, Ihnen eine andere Werkstatt vorzuschreiben.

2. Ihr Recht: Schadenfeststellung durch einen Sachverständigen Ihres Vertrauens

Mit Sachverstand und Kompetenz erstellen wir, in Ihrem Auftrag einen Kostenvoranschlag.
      Mittels moderner elektronischer Kommunikation übersenden wir diese Reparaturkalkulation einschließlich ggf. nötiger digitalen Fotos, direkt an die Leistungsverpflichtete Versicherung.

Ihnen steht es zusätzlich frei, einen Sachverständigen Ihrer Wahl z.B. zur Beweissicherung und zur Feststellung von Schadenumfang, Wertminderung, Restwert, Wiederbeschaffungswert usw. zu beauftragen.

3. Inanspruchnahme eines Mietwagens oder Nutzungsausfallentschädigung

Für die Dauer des schadenbedingten Fahrzeugausfalls können Sie (Ausnahme bei sehr geringem Fahrbedarf) einen Mietwagen beanspruchen. Die Preise für unsere Ersatzfahrzeuge sind so ermittelt und abgestimmt, dass keine Zuzahlung durch den Geschädigten erfolgen muss. Wegen zum Teil erheblicher Preisunterschiede kann es unter Umständen sinnvoll sein, Preisvergleiche anzustellen, da bei Anmietung zu überhöhten Preisen die Mietwagenkosten nicht immer vollständig von der Versicherung zu übernehmen sind. Benötigen Sie keinen Mietwagen, können sie für die Dauer des schadenbedingten Fahrzeugausfall alternativ Nutzungsausfallentschädigung geltend machen. Sprechen Sie mit uns - oft stellen wir unseren Kunden auch ein Fahrzeug der Klasse A kostenlos zur Verfügung bzw. vergüten die dafür anfallenden Kosten, bei der Anmietung einem Fahrzeugs höher als Klasse A.

4. Ihr Recht: Schadenabwicklung durch einen Rechtsanwalt Ihres Vertrauens

Mittels Reparatur-Kostenübernahmebestätigung (RKÜ) durch die Leistungsverpflichtete Versicherung, kann die Reparatur Bargeldlos erfolgen bzw. durchgeführt werden, s. Punkt 6. Insbesondere im Streitfall können Sie zur Durchsetzung Ihrer berechtigten Ansprüche, einen Rechtsanwalt Ihres Vertrauens beauftragen. Die Kosten hierfür hat die Versicherung des Schädigers zu übernehmen.

5. Ihr Recht im Totalschadenfall

Übersteigen die Reparaturkosten den Wiederbeschaffungswert, können Sie Ihr Fahrzeug gleichwohl in Ihrer Fachwerkstatt reparieren lassen, wenn die voraussichtlichen Reparaturkosten gem. Sachverständigengutachten den Wiederbeschaffungswert Ihres Fahrzeugs nicht mehr als 30 % übersteigen und Sie das Fahrzeug weiter nutzen wollen. Lassen Sie Ihr Fahrzeug im Totalschadenfall nicht reparieren, haben Sie Anspruch auf Ersatz des Wiederbeschaffungswertes abzüglich des Restwertes Ihres Fahrzeugs. Weiterhin wird in diesem Fall die in dem Wiederbeschaffungswert typischerweise enthaltene MwSt. abgezogen. Denn im Schadenfall wird die MwSt. nur soweit ersetzt, wie sie tatsächlich angefallen ist. Wie hoch der konkrete MwSt.-Abzug ausfällt, hängt u.a. vom Alter und Typ des verunfallten Fahrzeuges ab. Aussagen hierzu finden Sie im Sachverständigengutachten.

Sie dürfen Ihr beschädigtes Fahrzeug zu dem Restwert veräußern ( z. B. an das autoZentrum), den der Sachverständiger ermittelt hat oder uns durch ein konkretes Restwertangebot vorliegt. Gerne übermitteln wir auch ein Restwertangebot, Ihr Einverständnis vorausgesetzt, an die Leistungsverpflichtete Versicherung.

6. Ihr Recht: Reparaturkosten-Übernahmeerklärung und Sicherungsabtretung

Zur Erleichterung der Zahlungsabwicklung können Sie die von der Werkstatt Ihres Vertrauens vorgehaltenen Formulare „Reparaturkosten-Übernahmeerklärung“ und/oder „Sicherungsabtretung“ verwenden, da die Versicherung bei Vorlage dieser Erklärungen in der Regel die Reparaturkosten direkt an

Für Autofahrer und Autofahrerinnen, die das Gefühl von Freiheit und Abenteuer im Cabrio genießen wollen, haben die Experten des autoZentrum Tipps für Kauf und Pflege zusammengestellt.
1. Alles Dicht
    Achten Sie auf undichte Stellen über der Windschutzscheibe und im Bereich der Türfenster. Zur Überprüfung das geschlossene Cabrio mit einem Gartenschlauch abspritzen.
2. Unter Verschluss
    Checken Sie, ob die Verschlüsse einwandfrei funktionieren, das heißt, dass sie sicher schließen und sich ebenso öffnen lassen. Das Gleiche gilt für Faltdach und Gelenke. Durch Bruchstellen, durch ausgefranste Nähte und Knickstellen könnten Sie „im Regen stehen“.
3. Zuhören
    Fahren Sie geschlossen mit höherer Geschwindigkeit über eine Landstraße oder Autobahn. Achten Sie auf übermäßige Wind- und Klappergeräusche. Achtung: Ein Cabrio fährt immer lauter als ein anderes Auto.
4. Ex und Top
Am besten „fahren“ Sie, wenn Sie gerade im Winter das Faltdach gegen ein Hardtop austauschen können.
5. Rücksicht
    Knitterfalten an der Heckscheibe verhindern eine klare Sicht nach hinten. Zu Ihrer eigenen Sicherheit sollten Sie dies während der Probefahrt checken.
6. Waschgang einlegen (Teil 1)
    Schmutzpartikel, Abgase, Regenwasser, Schnee, Staub und Sonne – Das Dach leidet ganz schön mit. Am schonendsten reinigen Sie Ihr Fahrzeug, indem Sie viel Wasser, ein bisschen Zeit und Seife investieren.
7. Waschgang einlegen (Teil 2)
     Mit viel lauwarmen Wasser vorspülen, dann mit etwas Kernseife auf 10 Litern Wasser das Dach abwaschen. Mit einer weichen Bürste, ohne aufzudrücken gerade von vorne nach hinten streichen. Reichlich nachspülen und im Freien trocknen lassen.
8. Vom Regen in die Traufe
    Ein feuchtes oder nasses Stoffdach sollte man erst trocknen lassen, ehe man es öffnet. Sonst setzt sich nicht nur Moder fest. Quetschfalten und Druckstellen bleiben in der Stoffbespannung.

Bremsen leisten ein Vielfaches des Motors in kürzester Zeit.

Gerade bei vollbesetzten Urlaubsfahrzeugen bedeuten intakte Bremsen sicheres Fahren. Ausgeruht starten, rechtzeitig genügend Pausen machen, konzentriert und mit Abstand fahren, so erreichen Sie Ihr Urlaubsziel sicher. Vorher noch zum Urlaubscheck in die Fachwerkstatt zur Wartung und Reparatur der Bremsanlage mit qualitätsgeprüften Bremsenteilen.

Besonders bei Wintertemperaturen macht die Batterie oft schlapp.

Die Folge: das Auto springt vor allem morgens nicht an. Häufig helfen nur noch ein zweites Fahrzeug und ein Starthilfekabel. Beachten Sie diese wichtigen Tipps zum richtigen Einsatz des Kabels - damit es nicht zum Kurzschluss kommt:
   Vor dem Aufladen/Überbrücken muss zunächst folgendes geprüft werden:

• Beide Batterien müssen 12-Volt-Batterien sein.
• Die Kapazität der stromgebenden Batterie darf nicht wesentlich unter der aufzuladenden liegen.
• Vorsicht bei hohen Minusgraden: Eine leere Batterie kann schon bei minus 10 Grad gefrieren. Dann muss sie vor der Starthilfeaktion erst aufgetaut werden, sonst kann´s gefährlich werden.
• Die beiden Fahrzeuge dürfen sich nicht berühren.
• Der Motor des Stromspenders muss laufen.

Dann kann´s losgehen:

• Das eine Kabel (meist das Rote) an den Pluspol der leeren Batterie klemmen und mit dem Pluspol der vollen Batterie verbinden.
• Dann das andere Kabel am Minuspol der vollen Batterie befestigen, das andere Ende an ein massives, fest mit dem Motorblock verschraubtes Metallteil klemmen.
• Erst dann das Pannenfahrzeug starten. Springt der Wagen nicht sofort an, den Vorgang nach zehn Sekunden abbrechen und erst nach einer halben Minute wiederholen.
• Schließlich die Kabel bei laufendem Motor in umgekehrter Reihenfolge wieder abklemmen.

Nicht vergessen: Nach der Starthilfe muss man einige Kilometer fahren, damit sich die Batterie wieder auflädt. Versagt sie öfter, ist es besser, sie zu ersetzen. Die Meisterbetriebe des Kfz-Gewerbes beraten professionell und helfen weiter.

 

Ein bis zum Rand gefüllter Tank kann vor allem bei sommerlichen Temperaturen Gefahren bergen. Darauf weisen die Experten vom autoZentrum hin.

Der Kraftstoff wird an der Tankstelle in unterirdischen Tanks bei 5 bis 10 Grad Celsius gelagert. Im Fahrzeugtank können im Sommer aber Temperaturen von bis zu 70 Grad Celsius erreicht werden. Bei einem Tankvolumen von 50 Litern und einer Ausdehnung von bis zu einem Prozent je 10 Grad Temperaturerhöhung ergibt sich so schnell ein Volumenanstieg um bis zu sechs Prozent oder drei Liter. Dieser Kraftstoffüberschuss tritt dann über die Tankentlüftung aus, belastet die Umwelt und kann Lack, Reifen und Unterbodenschutz angreifen. Außerdem ist dieser Kraftstoff leicht entzündlich, sodass auch Brände möglich sind. Autofahrerinnen und – fahrer sollten deshalb den Tankvorgang spätestens mit dem ersten automatischen Abschalten der Zapfpistole beenden.

Auch der Reservekanister im Kofferraum kann sich aufgrund der Ausdehnung des Kraftstoffs an heißen Sommertagen leicht zu einer gefährlichen Fracht entwickeln.

 

Die Geschwindigkeit verdoppeln heißt den Bremsweg vervierfachen. Bremsweg und Reaktionszeit des Fahrers (ca.1s) ergeben den Anhalteweg. Die Länge ist neben anderen Faktoren abhängig vom Zustand der Bremsanlage und der Fahrbahn. Regen, Schnee und Eis verlängern ihn. Eine angepasste Geschwindigkeit ist die beste Methode für sicheres Bremsen. Und die Verwendung von qualitätsgeprüften Bremsenteilen bei Bremsenreparaturen die Gewähr für eine einwandfreie Bremsanlage.

Wer zu heiß fährt, fährt gefährlich. Im überhitzten Fahrgastraum lassen Reaktionsvermögen und Konzentration des Fahrers erheblich nach. Steigt die Innentemperatur von 22 auf 37° C, erhöht sich das Unfallrisiko um satte 30 Prozent*! Eine gut eingestellte Klimaanlage hingegen sorgt auch bei hochsommerlichen Außentemperaturen oder starker Sonneneinstrahlung für maximale Fahrsicherheit. *Quelle: Auto Bild 21/02

Auto-Klimaanlagen sind das ganze Jahr hindurch eine Wohltat für Fahrer und Beifahrer. Diese Erkenntnis und die günstigen Angebote der Automobil-Hersteller haben die Zahl der klimatisierten Fahrzeuge in den letzten Jahren sprunghaft ansteigen lassen. Bei Neufahrzeugen entscheiden sich mittlerweile 60 Prozent aller Käufer für „Prima Klima“ an Bord. Gut so, denn eine Klimaanlage ist nicht nur komfortabel, sondern leistet auch einen wesentlichen Beitrag zur Senkung des Unfallrisikos.

Schleichende Kältemittelverluste

Solange die Klimaanlage funktioniert, läuft alles bestens. Denkt der stolze Besitzer, der davon ausgeht, dass diese wartungsfrei ist. Schließlich taucht sie in den Wartungsplänen der Hersteller kaum auf. Ein verhängnisvolles Versäumnis, denn Fahrzeugklimaanlagen können bauartbedingt keine hermetisch geschlossenen Systeme sein. Schleichende Kältemittelverluste in beträchtlicher Höhe sind die Folge.

Klima-Pflege: Warten statt abwarten!

Der beste Zeitpunkt für den Klima-Check ist das beginnende Frühjahr bevor’s so richtig heiß wird. Aus welchen Einzelschritten sich eine Wartung zusammensetzen sollte, machen die nachfolgenden Empfehlungen unserer Klimaanlagen-Spezialisten deutlich:

Alle 12 Monate Funktionsprüfungen
- Werte des Hoch- und Niederdrucks mit unserem Testgerät prüfen
- Ausblastemperatur an der Mitteldüse prüfen
- An- und Ausschaltpunkte des Kompressors
- Kondensatorlüfter
- Luftverteil-/Umluftsystem prüfen
- System mit Air Clean reinigen – WICHTIG verhindert die gesundheitsschädliche Pilzbildung

Alle 12 Monate Sichtprüfungen
- Zustand der Antriebsriemen prüfen
- Verschmutzungen oder Beschädigungen am Kondensator beseitigen
- ggf. Lecksuche mit dem UV-Lecksuchsystem

Alle 24 Monate
- Trockner/Filter wechseln - Kältemittel R134a absaugen und recyceln
- Korrekte Menge wieder auffüllen
- Ölstand und Füllung des Klimakompressor prüfen

Wartung, Service, Reparatur – wohin mit der Fahrzeugklimaanlage?
 Klare Antwort: Zum autoZentrum als Ihren AirCon-Klimapartner.

Unsere maßgeblichen Mitarbeiter haben an umfangreichen Schulungsmaßnahmen teilgenommen und sich die theoretischen und praktischen Grundlagen fürs Arbeiten an einer Fahrzeugklimaanlage erarbeitet. Unsere Fachwerkstatt wird bevorzugt beliefert und hat permanent Zugriff auf die neuesten technischen Informationen. Dicker Vorteil für den Klimaanlagen-Kunden: Bei uns trifft er garantiert auf Profi`s um jedes Klima-Problem rasch und kostengünstig lösen!

 

Die Experten des autoZentrum sprechen von einem erheblichen Sicherheitsrisiko. Doch die meisten sind sich der Gefahr gar nicht bewusst: Defekte Stoßdämpfer verlängern nicht nur den Bremsweg eines Autos, sie verschlechtern auch die Straßenlage und verschleißen die Reifen. Deshalb lautet der Rat der Experten, auch die Stoßdämpfer regelmäßig kontrollieren zu lassen – zum Beispiel routinemäßig bei der Inspektion in der Markenwerkstatt, aber auch zwischendurch vor allem vor größeren Reisen. Die Investition lohnt sich alle Mal.
Stichprobenuntersuchungen haben ergeben, dass auf Deutschlands Straßen etwa jeder achte Pkw mit defekten Stoßdämpfern unterwegs ist. Dabei handelt es sich insbesondere um ältere Fahrzeuge. Tests zeigten, dass defekte Dämpfer den Bremsweg unter ungünstigen Umständen um bis zu 20 Prozent verlängern – eine Distanz, die entscheidend sein kann. Die Fahrzeuge brechen in Kurven und bei Bremsmanövern frühzeitig aus. Das gefürchtete Aquaplaning setzt deutlich eher ein. Darüber hinaus beeinträchtigen defekte Dämpfer die Funktionalität elektronisch gesteuerter Fahrwerkskomponenten wie ABS, ASR oder ESP.

Der tatsächliche Zustand der Stoßdämpfer lässt sich nur auf einem speziellen Prüfstand feststellen - und dauert nur ein paar Minuten !

Der berühmte Wipptest gibt allenfalls einen Hinweis auf Totalausfälle.

 

Bei jedem Bremsen, gerade in Notsituationen, muss das Fahrzeug in der Spur bleiben. Jedes Gegenlenken bedeutet Schleudergefahr. Die Ursachen: Besonders bei einseitigen Fehlern, wie z.B. falsche Bremsbeläge, verschlissene, verölte oder verglaste Bremsbeläge, verschlissene oder beschädigte Bremsscheiben oder -trommeln, festgerostete oder schwergängige Kolben in Radzylindern oder Scheibenbremsen. Auf jeden Fall sofort in unsere Werkstatt oder in unser BremsenCenter zur Suche nach der Ursache. Und den Schaden beheben lassen.

 

Unter der Fronthaube in einem transparenten Behälter können Sie den Stand der Bremsflüssigkeit prüfen. Sie muss sich immer zwischen den Markierungen Min. und Max. befinden. Ein Absinken unter Max. deutet auf Verschleiss der Scheibenbremsbeläge bzw. Trommelbremsbacken hin. Beim Absinken unter Min. könnte die Bremsanlage undicht sein. Nicht einfach nachfüllen! Auf jeden Fall zur Suche nach der Ursache in unsere Fachwerkstatt oder in unser BremsenCenter.

 

Nach einer neuen Lackierung sollten Sie Ihr Fahrzeug 14 Tage nur mit klarem Wasser waschen, da der Lack noch eine gewisse Zeit braucht um vollends auszuhärten.

Ansonsten gilt:
 Für die optimale Fahrzeugaußenreinigung sollten Sie mit einem Hochdruckreiniger grob vorreinigen. Als Reinigungsmittel nehmen Sie Autoglanz- Shampoo, aber nicht auf erhitzte Lackflächen (z.B. Sonneneinwirkung) auftragen. Nach dem Shampoonieren die Oberfläche mit reichlich klarem Wasser gut nachspülen. Lauwarmes Wasser ist empfehlenswert, weil sich Wachse leichter lösen. Bei besonders hartnäckigem Schmutz gibt es spezielle Reiniger, die auf die trockene Oberfläche aufgetragen und nach einer Einwirkzeit abgespült werden. Hierbei sollte man beachten, dass die Produkte lackschonend und umweltfreundlich sind.

Um einen besseren Glanz zu erreichen, können Sie Ihr Fahrzeug polieren. Hierbei unterscheidet man drei Stufen: Schleifpaste / Lackreiniger, Lackpolitur, Hartwachse.

Je nach Lackzustand sind die Produkte wie folgt auszuwählen:
• Wenn der Lack milchig und stark verwittert ist, sollten Sie mit einer Schleifpaste anfangen. Die Paste wird mit einem Poliertuch / Polierwatte kräftig aufpoliert. Je mehr Reiniger die Paste enthält, desto schwerer lässt sich die Polierwatte ziehen. Es werden immer nur einzelne Teile (Dach, Kotflügel,...) bearbeitet. Dabei wird von oben nach unten gearbeitet. Nach mäßigem Antrocknen der Paste ist diese mit einem neuen Poliertuch abzuwischen und abzupolieren. Danach verwenden Sie dann die Lackpolitur.

• Wenn der Lack nur etwas erblindet ist können Sie gleich zur Lackpolitur greifen. Mit der Lackpolitur erreicht man einen stärkeren Glanz, die Verarbeitung ist gleich wie bei der Schleifpaste.

• Zur Lackgenerierung wird mit einem Hartwachs poliert. Dies ist das schonendste Verfahren, mit dem alle Lackarten auf Hochglanz gebracht werden. Die zu behandelnden Lacke dürfen jedoch nicht verwittert oder stumpf sein, denn Hartwachse sind reine Konservierungsmittel. Diese Mittel trägt man mit einem satt getränkten Wattebausch auf.
 Achtung: bei allen Produkten sollten Sie auf silikonfreie Mittel achten !!!

Sie können bei uns lackschonende, umweltfreundliche Produkte erhalten, fragen Sie einfach danach.

 

Durch eine defensive und vorausschauende Fahrweise können bis zu 25 Prozent Sprit gespart und damit Umwelt und Portemonnaie entlastet werden.
Die folgenden Tipps verraten, wie:
1. Blitzstart
Motor nicht im Stand warmlaufen lassen, sondern gleich losfahren. Ansonsten wird unnötig Sprit verbraucht. Beim Anfahren sollten Sie nicht mit Vollgas beschleunigen, sondern sofort in den nächsthöheren Gang schalten.
2. Vor-Sicht
 Zu einem ökonomischen Fahrstil gehört Vorausschau: Durch ein defensives Fahren im mittleren Drehzahlbereich wird der Verschleiß von Reifen, Motor und Bremsen vermindert und die Abgasemissionen gesenkt.
3. Teure Kurzstrecke
In der Kaltstartphase verbraucht ein Mittelklassewagen umgerechnet 30-40 Liter pro 100 Kilometer: Der Normalverbrauch stellt sich erst nach knapp vier Kilometern ein. Aus diesem Grund Kurzstrecken vermeiden und öfter mal auf Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel umsteigen.
4. Das Aus für den Motor
 Vor geschlossenen Bahnschranken, an Ampeln mit langer Schaltung und im Stau lohnt es sich den Motor abzustellen. Schon bei Wartezeiten ab einer Minute können Sie Sprit und damit Kosten sparen.
5. Unnötiger Ballast
Jedes Kilogramm Mehrgewicht schluckt Sprit. Darum regelmäßig den Kofferraum checken und Lasten nicht unnötig lange durch die Gegend transportieren. Dachgepäckträger sollten nach Gebrauch sofort abmontiert werden, um den Verbrauch nicht unnötig zu erhöhen.
6. Warten lohnt sich 
Ein Motor, der regelmäßig im Kfz-Meisterbetrieb gewartet wird, verursacht 50 % weniger Kohlenmonoxid-Ausstoß als ein falsch eingestellter. Mindestens einmal im Jahr sollte das Fahrzeug in der Werkstatt gecheckt werden, denn: Ein werkstattgepflegtes Auto kann beim Wiederverkauf bis zu 30 Prozent mehr wert sein.
7. Druck machen
 Bei jeder zweiten Tankfüllung sollten Sie den Reifendruck selbst checken. Falscher Reifenfülldruck erhöht den Rollwiderstand, damit auch den Spritverbrauch und gefährdet Ihre Sicherheit. Unnützer Reifenabrieb durch „Kavalierstarts“ oder heftiges Bremsen sollte ebenfalls vermieden werden.
8. Geschmiert laufen
Tests brachten es an den Tag: Vollsynthetische Hochleistungsschmierstoffe können in der Kaltstartphase eine Spritersparnis von bis zu fünf Prozent erreichen. Die Investition in hochwertige Marken lohnt sich: Bei den heutigen Ölwechselintervallen von 15.000 Kilometern relativiert sich der finanzielle Aufwand auf rund zwei Mark pro 1.000 Kilometer.
9. Porentief rein
Die Reinigung im Motorraum und Unterbodenbereich sollten Sie den Fachleuten im Kfz-Meisterbetrieb überlassen. Dort haben Sie die Gewissheit, dass auch umweltgerecht entsorgt wird.
10. Sprit-Sparkurse
 Wir bieten auch Sprit-Sparkurse an, bei denen Sie von geschulten Instruktoren alles zum Thema theoretisch und praktisch „erfahren“ können. Wenden Sie sich an uns oder besuchen Sie uns im Internet unter cleverfahren

 

In den kalten Wintermonaten fehlt es nicht nur so manchem Autofahrer an Schwung, auch der Wagen kann bei den kühlen Temperaturen schon mal schlapp machen. Hin und wieder hilft dann nur noch das Abschleppseil.
Oder rufen Sie unseren Notdienst – wir helfen gerne !
Oft sind die Kosten einer solchen Pannenhilfe über unsere Mobilitätsversprechen, über einen Schutzbrief Ihrer Versicherung oder eines Verkehrsclubs abgesichert.
Die Fachleute des autoZentrum weisen beim abschleppen in Selbsthilfe auf folgende Regeln hin:

- Beide Autos müssen das Warnblinklicht einschalten.
- 50 km/h sind schnell genug.
- Wer auf Autobahnen liegen bleibt, muss diese an der nächsten Ausfahrt verlassen.
- Die erlaubte Zugkraft des Abschleppseils oder der -stange darf nicht überschritten werden.
- Das Seil sollte zwischen den beiden Autos gespannt bleiben (Auffahrgefahr).
- Ist das defekte Fahrzeug angemeldet, so benötigt der Fahrer des abzuschleppenden Wagens keinen Führerschein.

- Beim Abschleppen im Dunkeln gilt: Ist die Beleuchtung ausgefallen und sind gleichzeitig die Lichter des Zugfahrzeugs verdeckt, so müssen Ersatzrücklichter montiert werden.

Fachleute empfehlen Abschleppstangen, da diese einfacher zu handhaben sind. Seil oder Stangen in unterschiedlichen Ausführungen gibt es beim Kfz-Meisterbetrieb.

 

Wer im Do-it-yourself-Verfahren die Kfz-relevanten Abfälle entsorgt, kann erhebliche Umweltschäden verursachen. Auf folgende Dinge sollte man achten.
1. Alt gegen Neu
Schon ein Liter Altöl kann eine Million Trinkwasser verunreinigen. Deshalb sollten Sie den Ölwechsel direkt fachgerecht im Kfz-Meisterbetrieb durchführen lassen. Dort wird das Altöl gesammelt und über den Altölentsorger soweit wie möglich wieder zu Frischöl aufgearbeitet.
2. Dicht ist Pflicht
Motor, Getriebe und Hinterachse können im Laufe der Zeit undicht werden und dadurch bedingt Öl verlieren. Bei einer regelmäßigen Wartung werden eventuelle Leckagen sofort beseitigt.
3. Herausfiltern
In der Regel befinden sich in alten Öl – und Benzinfiltern noch schädliche Restinhalte. Da Auslaufgefahr besteht, dürfen Sie diese auf keinen Fall in der Mülltonne oder Mülldeponie entsorgen. Denn: Von dort aus könnte die Flüssigkeit ins Grundwasser gelangen. Deshalb bringen Sie alte Filter zum Kfz-Meisterbetrieb, der sie umweltgerecht entsorgt.
4. Chemisch gereinigt
Motorreinigung vor der Haustür gehört zu den schlimmsten Umweltsünden, denn: Bei diesem Vorgang fallen Öl- und Fettstoffe an, die in speziellen Abwasserbehandlungs-Anlagen neutralisiert werden müssen. Im Kfz-Meisterbetrieb gehören diese Anlagen zur Grundausstattung.
5. Echt ätzend
Autobatterien enthalten ätzende Schwefelsäuren und giftiges Bleisulfat. Hausmüll oder Natur sind aus diesem Grunde die absolut falschen Entsorgungsstellen. Im Kfz-Meisterbetrieb werden alte Batterien gesammelt und an ein Entsorgungsunternehmen weitergeleitet.
6. Es geht rund
Abgefahrene oder defekte Reifen werden in der Werkstatt gesammelt und weiterverwertet. Ein Teil der Altreifen wird runderneuert oder auch zu anderen Gummiprodukten wieder aufgearbeitet. Sie sollten also nie im Wald entsorgt werden.
7. Die richtige Einstellung
Ein falsch eingestellter Motor kann doppelt so viel Kohlenmonoxid-Ausstoß verursachen wie ein korrekt gewarteter. Kat, Lambda-Regelung und Motorelektronik sollten regelmäßig in der Werkstatt gecheckt werden, um die Abgasemissionen so gering wie möglich zu halten.
8. Prima Klima
Kältemittel aus defekten Klimaanlagen auf Basis von FCKW sind regelrechte „Ozonkiller“. Regelmäßig gewartete Geräte sind für die Umwelt ungefährlich. Im Kfz-Meisterbetrieb ausgetauschte FCKW werden umweltgerecht recycelt.
9. „Ausgebremst“
Auch Bremsflüssigkeit gehört nicht in den Gully, sondern muss in der Fachwerkstatt gesammelt und an einen autorisierten Entsorger weitergegeben werden. Außerdem: Arbeiten an sicherheitsrelevanten Teilen gehören in jedem Fall in die Hände des Fachmanns.
10. Ende und Anfang
Laut einer Umfrage des Deutschen Kfz-Gewerbes nimmt ca. die Hälfte aller Betriebe Altautos kostenlos entgegen. In Deutschland gibt es mittlerweile 16.000 anerkannte Altauto-Annahmestellen, 1.000 anerkannte Verwertungs- sowie 57 anerkannte Shredderbetriebe. Lange Wege müssen also nicht gefahren werden, um den fahrbaren Untersatz los zu werden.

Öffnungszeiten - autoZentrum
Montag bis Freitag von 08:00 bis 18:30 Uhr
Samstag von 09:00 bis 12:30 Uhr

Öffnungszeiten - DEKRA
Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr
  14:00 bis 17:00 Uhr
Jeden letzten Samstag 09:00 bis 12:00 Uhr